Krebspest - Untergang des Astacus?Unser Edelkrebs - der größte Flusskrebs in Europäischen
Süßgewässern - früher war er in großen Mengen heimisch
in unseren Fliessgewässern! Ihm heute in einem freien Ge-
wässer zu begegnen ist mittlerweile eine Seltenheit geworden.
Woran liegt es ,dass unser heimischer „Astacus“ mittlerweile vom Aussterben bedroht ist?
Viele Freunde dieser Kreatur beschäftigen sich mit dem Thema. Man weiß – es gibt die
Krebspest, die aus Amerika durch die importierten oder auch zufällig eingeführten Flusskrebse als Überträger dieser Pilzkrankheit eingeschleppt wurde . Diese Tiere sind selbst resistent gegen den Erreger, übertragen aber diesen in ihren Lebensräumen. Da die meisten Krebse sehr anpassungsfähig sind und sich äußerst aktiv vermehren , findet auch eine entsprechend schnelle Ausbreitung in unseren Fließgewässern statt. Infolge dieser Umstände
werden unsere heimischen Edelkrebse und auch Steinkrebse vernichtet. Eine Chance zu Erhaltung bilden unsere geeigneten Stillgewässer , solange sie nicht durch falsch verstandene Tierliebe mit fremden Flusskrebsen verseucht werden. Bereits ein einziger ausgesetzter Fremdling ist in der Lage , eine Population unserer heimischen Tiere durch die Infektion zu vernichten. Dies geschieht sehr oft durch Exotische Flusskrebse (schön bunt und für ... weiter auf der nächsten Seite 
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